Auch den South Shore um den Ferienort Poipu sollte man besuchen. Hier regnet es viel weniger als auf dem Rest der Insel und die Hotelpreise sind entsprechend teurer.

Die
Poipu Beach
eignet sich zum Schnorcheln, Surfen und bei Low Tide auch zum Baden.

Und nirgends hat man bessere Chancen als hier, Monk Seals am Strand anzutreffen.

Ein Foto von einem Hahn, darf bei einem Kauai-Bericht natürlich auch nicht fehlen. Wilde Hühner hat es hier um jede Ecke welche, hier am South Shore ganz besonders viele. Anscheinend wurden sie bei einem Hurricane aus einer Hühnerfarm durch die Gegend gewirbelt und vermehren sich nun ungehindert in der Freiheit.

In der Nähe hat es ein Blowhole, wo das Wasser des Ozeans durch ein Loch gepresst wird und eine mehr oder weniger hohe Fontäne in die Höhe schiesst.

Die wilde Küste nebenan (Ausschau nach Schildkröten im Wasser halten!) ist aber mindestens ebenso spektakulär, wenn die Wellen dagegen krachen.

An dem Tag als wir im Waimea Canyon wandern wollen, aber das Wetter so schlecht ist, beschliessen wir stattdessen ganz in den Westen zu fahren und den
Polihale State Park
zu besuchen.
Die Anfahrt ist jedoch auch mit einem Jeep nicht ganz ohne. Die Strecke ist ungeteert und mit ganz üblen Schlaglöchern gespickt.

Am Ende der Strasse hat man dafür eine schöne Sicht auf die Na Pali Coast.

Viele Einheimische machen es sich am Strand des Polihale State Parks (gerade aufs Wochenende hin) gemütlich und fahren mit ihren Pickups direkt an den Strand.

Wir jedoch hätten uns bei unserem Abstecher zu den Queen’s Pond, wo man anscheinend sicher baden könnte, fast im Sand festgefahren. Nur dank unserem 4×4 Jeep und den umsichtigen Fahrkünsten von Michael konnten wir die brenzlige Situation umschiffen.

